Können Liebesbeziehungen glücklich machen? Wie lassen sich Sexualität und Spiritualität verbinden? Und welche Wege führen heraus aus Beziehungsfrust und Einsamkeit? Wilfried Reuter schlägt in seinem neuen Buch einen radikalen Perspektivwechsel vor: Glück in der Liebe erreichen wir nicht, indem wir nach dem perfekten Partner suchen und vollkommene Zweisamkeit anstreben. Nur wenn wir aus der eigenen inneren Fülle schöpfen, können wir uns selbst und einander wirklich verstehen. Mit Hilfe vieler Beispiele und Übungen zeigt Reuter: Unser Bedürfnis nach Zweisamkeit speist sich aus einer viel tieferen Sehnsucht nach Verbindung. Dieser Sehnsucht gilt es, auch in schwierigen Zeiten treu zu bleiben. Beziehungen machen glücklich, wenn sie zu Bewusstheit und Verbundenheit führen. Dann können wir tatsächlich „zusammen aufwachen“.
Über Dr. Wilfried Reuter
Wilfried Reuter ist Mitbegründer und spiritueller Leiter des Berliner Meditationszentrums Lotos-Vihara, des Dharma-Chakra in Meißen und Ananda-Vihara in Augsburg. 35 Jahre lang arbeitete er als Frauenarzt mit Schwerpunkt Geburtshilfe und Sterbebegleitung sowie als Arzt im Notfalldienst. Die buddhistische Nonne Ayya Khema war seine wichtigste Lehrerin und beauftragte ihn vor über 25 Jahren, in Berlin das Dharma zu lehren. Aber auch Tarab Tulku und dessen Schülerin Lene Handberg waren für ihn eine Quelle tiefer Inspiration. Wilfried Reuter ist eine traditionsübergreifende Lehrvermittlung wichtig, bei der die Essenz der drei großen buddhistischen Traditionen zur Geltung kommen und sich mit den Errungenschaften unserer westlichen Kultur – insbesondere Psychotherapie, Medizin und Neurowissenschaft – verbinden. Wichtig ist ihm auch eine mitfühlende Seelsorge und Begleitung im Leben und Sterben. Er ist Autor mehrerer Bücher.




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