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NEUE BÜCHER BEI EDITION STEINRICH

Kirsten DeLeo
Ganz da sein, wenn ein Leben endet
Achtsame Sterbebegleitung
Ein Handbuch

11,5 x 18 cm, 208 Seiten, kartoniert
€ [D] 19,90
ISBN 978-3-942085-68-7

Erscheint Ende September

„Ganz da sein, wenn ein Leben endet“ ist ein Handbuch für achtsame Sterbebegleitung. Basierend auf ihren jahrzehntelangen Erfahrungen sowohl in der Sterbebegleitung als auch auf ihrem spirituellen Weg als Buddhistin vermittelt Kirsten DeLeo in warmherzig, einfühlsamer Weise, was es braucht, um Schwerstkranke und Sterbende mitfühlend und kompetent zu begleiten, sei es professionell, ehrenamtlich oder im privaten Rahmen. Was bedeutet es, am Sterbebett ganz da zu sein? Was sage ich, wenn mir nichts einfällt? Wie kann ich Sterbenden helfen, Unerledigtes abzuschließen und Frieden zu finden? Wie kann ich verhindern, mich selbst zu überfordern? Wie kann ich mit der Angst von Sterbenden und meiner eigenen umgehen? Wie kann ich Sterbende spirituell begleiten? Auf diese und weitere Fragen finden sich in diesem Buch viele Vorschläge und Inspirationen. Kirsten DeLeo vermittelt durch ihre praktischen Anregungen, lebensnahen Geschichten aus ihrem beruflichen Alltag sowie kleinen meditativen Übungen, dass es uns allen möglich ist, für andere ganz da zu sein. Wir müssen nicht perfekt sein, um hilfreich zu sein.

Kirsten DeLeo begleitet seit über 25 Jahren sterbenskranke Menschen und ihre Familien. Sie ist Meditationslehrerin und Trainerin im Bereich kontemplativer Begleitung und leitet weltweit Kurse, Workshops und Retreats. Sie war über 20 Jahre Dozentin im Spiritual Care Programm, einem internationalen Netzwerk, das Kurse zum Thema Heilung, Sterben, Tod und Trauer anbietet, und ist Mitbegründerin von „Authentic Presence“, einem der ersten Fortbildungsprogramme in der kontemplativen Sterbebegleitung für Fachkräfte im medizinischen und sozialen Bereich. Seit 2018 wohnt sie mit ihrer Familie in West Cork / Irland. kirstendeleo.com


Anālayo
Mitgefühl und Leerheit in der
früh-buddhistischen Meditation

12 x 19 cm, 352 Seiten, gebunden
€ [D] 30,00
ISBN 978-3-942085-67-0

 

Mitgefühl und Leerheit in der früh-buddhistischen Meditation ist aus der jahrelangen hingebungsvollen Praxis und der theoretischen Arbeit des Autors entstanden und öffnet ein Fenster zu den Tiefen und der Schönheit von Buddhas befreienden Lehren. (Sharon Salzberg)

Die Themen Mitgefühl und Leerheit werden meist mit dem tibetischen Buddhismus assoziiert, aber in diesem Buch zeigt Bhikkhu Anālayo, welchen Stellenwert sie bereits in den frühen Pāli-Texten und den ursprünglichen Schulen haben. (Jetsunma Tenzin Palmo)

Bhikkhu Anālayo wirft ein erhellendes Licht darauf, wie die frühesten Lehrreden des Buddha das große Herz des Mitgefühls und das befreiende Herz der Leerheit miteinander vermählen, und lädt uns ein, bei diesem tiefgreifenden Training mitzumachen. (Jack Kornfield)

Dies ist ein faszinierendes, wunderbares Buch, das diese Themen aus der Sicht der frühen Suttas wie auch aus anderen Perspektiven darstellt; es verankert uns sowohl in der Theorie als auch in der meditativen Praxis. (Bhikshuni Thubten Chodron)

Bhikkhu Anālayo, geboren 1962, wurde 1995 in Sri Lanka ordiniert. Im Jahr 2000 schloss er dort eine Dissertation an der Universität von Peradeniya ab, die 2003 von Windhorse Publications unter dem Titel „Der direkte Weg – Satipaṭṭhāna“ im Verlag Beyerlein & Steinschulte erschienen ist. Bhikkhu Anālayo ist Professor für Buddhismuskunde am Numata Zentrum für Buddhismuskunde der Universität Hamburg und am Dharma Drum Institute of Liberal Arts in Taiwan. Sein hauptsächliches Forschungsgebiet ist der frühe Buddhismus. Insbesondere beschäftigt er sich mit den Themen chinesische Āgamas, Meditation und Frauen im Buddhismus.


Stephen Batchelor
Die Kunst, mit sich allein zu sein

12 x 19 cm, 224 Seiten, gebunden
€ [D] 19,90   € [A] 20,50
ISBN 978-3-942085-73-1

 

 

Auch als E-Book erhältlich: ISBN 978-3-942085-74-8, € [D] 16,99

In seinem Buch dokumentiert Batchelor seine Erkundungen in Form einer literarischen Collage. Inspirierende Geschichten über Menschen, für die das Mit-sich-Alleinsein eine zentrale Bedeutung hatte, um ihre eigene Stimme, ihren Selbstausdruck zu finden, von Buddha bis Montaigne, von Vermeer bis Agnes Martin, mischen sich mit persönlichen Erzählungen. Er berichtet von seinen Erfahrungen an abgelegenen Orten, schildert, wie sich für ihn Mit-sich-Alleinsein in der Wahrnehmung und im Schaffen von Kunst ausdrückt. Und er beschreibt, wie ihn meditative Praxis aber auch die Einnahme psychoaktiver Substanzen zu einer tieferen Vertrautheit mit dieser Dimension unseres Menschseins geführt haben.

Als Menschen sind wir immer und unausweichlich allein und mit anderen zutiefst verbunden. Dieses Spannungsfeld ist in unserer hyperverbundenen Welt, die gleichzeitig von sozialer Isolation geplagt ist, mehr als deutlich erfahrbar.

Stephen Batchelors Buch bietet inspirierende Denkanstöße und Anregungen, wie wir in Frieden mit uns allein sein können und uns aus diesem Raum heraus kreativ und in empathischer Zugeneigtheit auf die Anderen, auf die Welt beziehen können.

Stephen Batchelor, 1953 in Schottland geboren, lehrt weltweit buddhistische Philosophie und Meditation. Er ist Autor zahlreicher Bücher, unter anderem von Buddhismus für Ungläubige, Bekenntnisse eines ungläubigen Buddhisten und Jenseits des Buddhismus und Mitbegründer des Bodhi College, Er lebt mit seiner Frau Martine in Frankreich.
www.stephenbatchelor